Weite Wüste, heiße Quellen
Es
gibt Dinge, von denen man nicht mal weiß, dass man sie gerne machen möchte. So
ist es zum Beispiel mit Reisen in Gegenden, die einen eigentlich nicht
interessieren oder einfach zu abgelegen erscheinen. Der Tankwa
Karoo Nationalpark ist so ein Fall. Er liegt weit abgeschieden in einer kargen
Halbwüste, wo das Leben selbst für Tiere schwierig ist. „Da gibt es ja nicht
mal Elefanten“ meinte Dagmar und damit war das Thema durch. Aber unser Nachbar
Bernd von schräg gegenüber wollte immer schon dahin und redete schon seit
Jahren davon, dass wir doch mal gemeinsam fahren könnte. Aber wie es so ist,
man sagt „Ja, ja“ und geht seiner Wege. Nun sind wir aber in dem Alter wo man
nichts aufschieben sollte und deshalb hat mir Bernd einfach den Auftrag
gegeben, diese Reise zu organisieren. Da man mir keine größere Freude machen
kann als mich zu fragen, eine Reise zu organisieren, habe ich mich gleich ans
Werk gemacht, alle Buchungen durchgeführt und so konnten wir und unsere
Nachbarn Berverly und Bernd uns bald mit zwei geländegängigen
Fahrzeugen auf den Weg machen. Wir hatten zwei Ziele, den Tankwa
Karoo Nationalpark und die heißen Quellen in den Cederbergen.
So eine Reise muss gut vorbereitet werden, denn man ist komplett
Selbstversorger, es gibt keine Shops im oder um den Park, die letzte Tankstelle
gibt es im Ort Ceres und dann erst wieder in 300km Entfernung. Es gibt danach
auch keine Ortschaften und man fährt auf Schotterpisten, auf denen man
stundenlang keinem anderen Fahrzeug begegnet. Es gibt aber eine Oase mitten in
der Wüste, den Tankwa Padstal,
was so viel wie Straßenkiosk heißt. Der Padstal ist
nicht zu übersehen, denn von weitem sieht man schon ein abgestürztes Ufo.

Die
Aliens hatten den Absturz offensichtlich überlebt, denn sie sind schon
ausgestiegen. Aber was ist mit dem Auto passiert? Vielleicht wollten die Aliens
das Auto entführen, das war aber zu schwer und beide sind heruntergefallen? Man
weiß es nicht. Wenn man sich die Unfallstelle genauer ansehen will, kann man
sich vom Padstal mit dem Eselskarren-Taxi herfahren
lassen.

Der
Padstal ist eine echte Oase und jeder hält hier, denn
weit und breit gibt es keine andere Versorgungsmöglichkeit. Frisch gestärkt
erreichen wir nach weiteren 60 km den Tankwa Karoo
Nationalpark. Benannt nach dem Tankwa-Fluss, der als
Hauptwasserquelle in der ansonsten halbwüstenartigen Region durch den Park
fließt, wurde der Park 1986 gegründet. Seitdem wurden artenreiche Gebiete
hinzugefügt und die Schutzfläche von ursprünglich 27.064 ha auf fast 146.373 ha
Anfang 2014 erweitert. Eingebettet zwischen dem Cederberg-Gebirge und dem
Steilhang der Großen Karoo umfasst er drei unterschiedliche Ökosysteme: reine
Wüste im Westen, offene Graslandschaften im Zentrum und das Roggeveld-Gebirge
im Osten. Die Roggeveld-Kette markiert den Beginn des
Steilhangs und trägt wesentlich zur Wasserversorgung des Parks bei. Die genaue
Bedeutung des Wortes „Tankwa“ ist unbekannt, es wird
jedoch mit „trübes Wasser“, „Ort der San“ oder „dürrendes
Land“ übersetzt – allesamt treffende Bezeichnungen für diesen trockenen und
doch malerischen Park. Die Savanne war durch Überweidung stark geschädigt und
war in den ersten Jahren nicht öffentlich zugänglich. Menschen leben seit
mindestens 10.000 Jahren in der Region – zunächst die Buschmänner und später
die Khoisan-Hirten, die ihr Vieh mit den Wanderungen
der Wildtiere mitzogen. Im 18. Jahrhundert begannen die Trekboer-Bauern,
das Tankwa-Gebiet als Weidefläche für ihre Dropper- und Merinoschafe zu nutzen, während sie der
Sommerhitze der Cederberge entflohen und die kühleren
Temperaturen des Karoo-Steilhangs nutzten. Schließlich ließen sich Bauern dort
nieder, doch das trockene Klima und die kargen Böden machten die nomadische
Viehhaltung unrentabel. Nachdem Tankwa zum
Nationalpark erklärt worden war, wurden verschiedene Farmen aufgekauft und dem
Schutzgebiet hinzugefügt, das sich heute auf etwa 146.373 Hektar erstreckt. Der
Park befindet sich im Biom der Sukkulenten-Karoo, einem Gebiet, das für seine
seltenen und endemischen Pflanzenarten, seine reiche Vogelwelt und seine
Landschaften bekannt ist und zu den Hotspots der Biodiversität in
Trockengebieten weltweit zählt.
Der
Park ist riesengroß. Vom Eingang zur Rezeption sind es 30 km und weitere 17 km
zu den Unterkünften, den sogenannten Chalets, Davon
gibt es 10 Stück, die je 1 km voneinander entfernt sind. Die Privatsphäre ist
damit garantiert. Es gibt hier keinen Handy-Empfang und kein WiFi, aber
entgegen der Beschreibung Solar-Strom. Bernd hatte extra Walkie-Talkies
besorgt, aber da die Chalets so weit auseinander liegen und auch noch ein Hügel
dazwischen lag waren sie nicht zu gebrauchen.

Die
Chalets sind sehr großzügig gebaut, hervorragend ausgestattet und in einem
makellosen Zustand. Von der Terrasse hat man einen Blick über die weite
Landschaft.

Diesen
Blick hat man auch vom Pool, mit dem jedes Chalet ausgestattet ist. Leider war
in unserem Pool durch einen technischen Defekt kein Wasser drin, was man uns
aber vor der Reise mitgeteilt hatte und auch nicht so schlimm war.

Am
nächsten Tag wollten wir zu einem Aussichtspunkt fahren, der nur über eine
wilde Piste erreichbar war. Die Piste war aber sehr wild und da wir unsere
Fahrzeuge nicht demolieren wollten haben wir auf halber Strecke aufgegeben und
sind wieder zurückgefahren.

Plan
B war die Fahrt auf den Gannaga-Pass. Auf der
Passhöhe sollte es eine private Lodge geben und wir freuten uns schon auf einen
kühlen Drink. Unterwegs haben wir die Aussicht genossen.

Oben
angekommen finden wir schnell die Lodge und eilen durstig in Richtung Bar.

Doch
dann wurde es gespenstig. Die Tür zur Rezeption war nur angelehnt. Wir treten
ein, alles ist dunkel und kein Mensch zu sehen. Wir gehen weiter zur Bar, der
Kühlschrank brummt und enthält einige wenige Getränke, die dort ein einsames
Dasein fristen. Ich gehe in die Küche, auch dort ist keine Menschenseele und es
sieht so aus, als wenn der Ort überstürzt verlassen wurde. Was ist hier
passiert? Waren die Aliens hier und haben die Menschen in mumifizierte
Skulpturen verwandelt, die jetzt für alle Zeiten über die Hochebene wachen?

Das
ließ mir natürlich keine Ruhe und ich habe zuhause recherchiert. Tatsächlich
war der Lodgebesitzer einige Tage vorher plötzlich in
der Nacht an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gestorben, er war nicht mal 30
Jahre alt. Normalerweise muss man nicht unbedingt in dem Alter daran sterben,
wenn man zeitnah versorgt wird. Aber das war hier ein Problem. Ein Krankenwagen
hätte mehrere Stunden gebraucht und der Hubschrauber kann in der Nacht nicht
fliegen. Die Frau hat sich nicht in der Lage gefühlt, die Lodge alleine zu
führen und hat sie geschlossen. Was man ja auch verstehen kann, es ist sicher
nicht einfach, mitten im Nirgendwo und abseits der Touristenströme eine Lodge
rentabel zu führen. Das ist sehr tragisch, aber das wussten wir zu dem
Zeitpunkt noch nicht. So haben wir nur das obligatorische Foto mit dem Rahmen
gemacht und sind wieder ins Tal gefahren.

Die
Karoo ist eine trockene Gegend mit wenig Regen und darum hat man meistens einen
blauen Himmel. Aber ganz selten gibt es ein Gewitter, was an diesem Nachmittag
der Fall war. Der Himmel verdunkelt sich ganz plötzlich und dramatisch.

Dann
donnert es ein paar Mal, eine dicke Ladung Wasser platscht herunter, aber dann
erscheint auch schon der Regenbogen und alles ist vorbei.

Am
nächsten Morgen brachen wir zu unserem nächsten Ziel, den heißen Quellen der Cederberge, auf. Dazu mussten wir eine Strecke auf der
berühmt, berüchtigten R355, der längsten Schotterstraße Südafrikas, fahren. Auf
einem Abschnitt von 200km gibt es keine Ortschaft oder sonstige Infrastruktur.
Die Straße wird auch das „reifenfressende Monster“ genannt. Auch diesmal hat
die Straße ihrem Namen alle Ehre gemacht, wir hatten einen platten Reifen.
Einen Reifen bei 41 Grad im Schatten (und es gab keinen Schatten) zu wechseln
ist nicht unbedingt ein Vergnügen. Dann trifft es sich gut, wenn man einen
Nachbar dabei hat der kräftig mit anpackt.

Etwas
verspätet kamen wir an den heißen Quellen an. Sie liegen in der Nähe von Citrusdahl in einem Resort, welches sich „The Bath“ nennt.
Wir waren noch nie dort, unsere Nachbarn aber schon öfter und daher kannten sie
sich schon gut aus. Die Geschichte von „The Bath“ ist sehr interessant, die
folgende Historie habe ich von deren Website übernommen:
Einer
Legende zufolge ist die Entdeckung der Quelle eng mit Tieren verbunden. Ein
Hirte, der in der Gegend umherzog, rühmte sich eines riesigen Ochsen namens
Kolberg, der die Quelle mit seinem mächtigen Huf freigetreten haben soll.
Die
Legende lebt im Namen Kolberg fort, nach dem eines der Badehäuser benannt ist.
Diese Thermalquelle ist seit Jahrhunderten, möglicherweise Jahrtausenden, ein
Zentrum menschlicher Aktivitäten. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1739 in
Dokumenten der VOC (Niederländische Ostindien-Kompanie). Daniel van den
Henghel, der umstrittene amtierende Gouverneur der Kapregion
zu dieser Zeit und der einzige Beamte, der jemals durch Losentscheid aus einem
Hut ausgewählt wurde, entschied dann, dass die VOC ein „schönes Steingebäude“
und strohgedeckte Badehütten für die Besucher der Region errichten sollte.
1763
ließ Gouverneur Rijk Tulbagh die Gebäude zu seinem
persönlichen Vergnügen und dem der privilegierten Bürger renovieren. Viele
angesehene Kapstädter Familien zählten zu den Stammgästen der Bäder. Die Bäder
lagen jedoch viele Meilen von Kapstadt entfernt, und es war für das Unternehmen
schwierig, den Betrieb in gutem Zustand zu halten.
So wurde
1778 ein Brief vom Kastell verschickt, in dem Schalk Willem Burger autorisiert
wurde, nach The Baths umzuziehen und die Besucher mit Rindern, Geflügel und
landwirtschaftlichen Erzeugnissen zu versorgen sowie das Company House in einem
ordnungsgemäßen Zustand zu halten – 'maar ook dit behoorlyk
te repareeren'. Dieses
Dokument existiert noch. Doch gegen Ende des 18. Jahrhunderts geriet es
zunehmend in Vergessenheit. Sir John Barrow, Sekretär von Lord McCartney, fand
lediglich ein verfallenes altes Haus vor, das von jenen genutzt wurde, die im
Wasser Heilung suchten. Die batavische Regierung nahm
einige Verbesserungen vor, und als die Briten 1806 die Kontrolle
zurückerlangten, erlebten die Bäder eine neue Blütezeit. In den 1850er Jahren
gingen jedoch zahlreiche Beschwerden beim Zivilkommissar in Clanwilliam
über den beklagenswerten Zustand der Bäder ein.
Die
Bäder waren fast „in Trümmern“. Daher beschloss die Regierung 1855, die Bäder
„im Namen und im Auftrag Ihrer Majestät Victoria, von Gottes Gnaden Königin,
Verteidigerin des Glaubens“, zu verkaufen.
Der
erste private Besitzer war John Lawrence Sharp, der die fürstliche Summe von
dreihundert Pfund Sterling für die Bäder und ein achtzig Morgen großes
Grundstück zahlte. Es folgten mehrere Besitzer – Johannes Jacobus Wiese, der
Londoner Kaufmann Richard Grissold, Josua Albertyn, Aletta Burger mit ihren elf
Kindern und Johannes Petrus Kirsten. Kirsten hatte zweitausend Pfund für das
Anwesen bezahlt, es aber leider vernachlässigt. Eine 1895 eingesetzte
Untersuchungskommission stellte fest, dass die Dächer undicht waren, die Böden
voller Löcher und Schweine zwischen den Kochtöpfen wühlten! Dennoch beharrte
ein als Zeuge geladener Arzt namens FW Weber darauf, dass trotz dieser Umstände
„es keinen Zweifel daran gibt, dass die Olifants River
Baths ihren guten Ruf für Heilzwecke verdienen“.
Die
Kommissare waren von Dr. Webers Aussage so beeindruckt, dass sie ein Konsortium
gründeten, um die Bäder zu erwerben. Das Olifants River Syndicate
hatte große Pläne, einen Eisenbahntunnel durch die Berge von Porterville ins Tal zu bauen, doch der Burenkrieg kam
dazwischen und 1903 verkaufte das Konsortium die Bäder an James McGregor aus Modderfontein.

James McGregor
war ein bemerkenswerter Mann, aber als er als kleiner, stämmiger Schotte mit
zerknittertem Hut und Veldskoene (Feldschuhe), seine
Waren auf einem Wagen beladen, über die Berge herabgeritten kam, hätte ihm das
niemand geglaubt.
Er
mietete ein Zimmer und einen Wagenschuppen auf der
Farm Modderfontein, blieb aber stets nur „der
Fremde“. Nichtsdestotrotz war er scharfsinnig und fleißig. Schon als junger
Mann war er in Australien gewesen, hatte Straßen gebaut und nach Gold
geschürft, und als er das fruchtbare Tal sah, wusste er, dass er hierbleiben
wollte. 1869 kaufte er sein erstes Land und heiratete die schöne Lenie van Wyk,
deren Familie seit Generationen in der Gegend Landwirtschaft betrieb. Sie
ließen ihn bei seinem Eheversprechen schwören, sie niemals in sein fremdes Land
jenseits des Meeres mitzunehmen. Als dies besiegelt war, gehörte er nun zu
ihnen. Er, sie und das Tal sollten nie zurückblicken.
Um 1900
besaß James McGregor 50.000 Morgen bestes Land. Drei Jahre später kaufte er The
Baths und ließ mit der Hilfe seiner drei Söhne gute Straßen, ein elegantes
Gästehaus mit Balkon und mehrere prächtige Steinbadehäuser errichten, von denen
einige noch heute erhalten sind.
Seine
beiden jüngeren Söhne, William und James, übernahmen die Bäder von ihrem Vater.
Doch 1918 schlug das Schicksal mit der hochansteckenden Spanischen Grippe zu.
Beide starben innerhalb von sechs Tagen, und so gelangten die Bäder in die
Hände ihrer sieben Schwestern.
Die
McGregor-Schwestern waren sehr fleißig und verwalteten alle von ihrem Vater
geerbten Güter äußerst effizient. Zwei von ihnen heirateten – Lizzie den
norwegischen Ingenieur Trygve Morch Olsen, der beim Bau der Brücke über den
Olifants River bei Citrusdal mitwirkte.
Seine
Energie stand der seines Schwiegervaters in nichts nach, denn zwölf Jahre nach
dem Tod des alten James im Jahr 1914 fügte er das giebelständige „Dwarsgebou“, liebevoll „Paddastraat“
genannt, ein großes Schwimmbad, das Gästehaus und Bungalows hinzu.
Die
andere Schwester, die heiratete – Janie (Keith Peter) –, war die Einzige, die
Kinder bekam. Durch diese Linie ist das Anwesen „The Baths“ bis heute im Besitz
der Familie McGregor geblieben.
Es ist
James McGregor und seinen Nachkommen ein ewiges Verdienst, dass sie die Bäder
ins 21. Jahrhundert geführt haben, ohne die zeitlose Ruhe und Schönheit des Cederbergs zu beeinträchtigen. Und dass die Menschen auch
weiterhin hierherkommen können, wie sie es seit Jahrhunderten getan haben, um
Ruhe und Erholung für Körper und Seele zu finden.
Die
historischen Gebäude wurden liebevoll renoviert.


Aber von innen modernisiert. Unser
Badezimmer war eine Halle mit eigenem Whirlpool.

Die Nachbarn hatten ihren Whirlpool in
einer Grotte in die Natur integriert.

Gleich hinter den Gebäuden entspringt die
Quelle und das 42 Grad warme Wasser fließt in viele kleine Pools. Da kann jeder
einen Pool für sich haben.




Jetzt in der Woche war nicht viel los.
Obwohl das Bad schon sehr lange existiert, scheint es noch ein echter
Geheimtipp zu sein. Selbst den großen Pool hatten wir nur für uns.

Es war hier so ruhig und entspannend, dass
wir uns spontan entschlossen eine Nacht länger zu bleiben. Aber dann mussten
wir uns wirklich auf den Heimweg durch weites Farmland und endlose
Getreidefelder machen. Irgendwann brauchten wir einen Kaffee. Zum Glück kamen
wir an einem Überbleibsel aus der Corona-Zeit vorbei, einem Pop-Up-Café.

Während des Lockdowns waren ja alle Cafés
geschlossen, es gab aber viele Leute die beruflich unterwegs waren und dringend
einen Kaffee brauchten. Da kamen ein paar Farmer auf die Idee auf ihren
abgemähten Getreidefeldern ein mobiles Café zu errichten, bestehend aus einem
Lieferwagen mit Kaffeemaschine und ein paar aufgeschichteten Strohballen als
Windschutz. Das kam so gut an, dass einige dieser Cafés heute noch existieren,
allerdings hat man feste Unterstände dazu gebaut, wo man auch kleine Speisen
bekommen kann, nur der Kaffeewagen ist der gleiche geblieben.

Damals gab es auch keine Sitzgelegenheiten,
aber heute kann man seinen Kaffee im Schatten genießen.

Oder ganz privat mit Blick auf das
abgeerntete Weizenfeld.

Es war eine kurze, aber interessante Reise.
Auch wenn diesmal keine wilden Tiere dabei waren, so haben wir doch einige neue
Perspektiven des Landes kennengelernt und es ist ja diese Vielfalt, die den
Reiz Südafrikas ausmacht. Darum gibt es sicher noch viel zu entdecken, nur
manchmal braucht man einen kleinen Stupser.