Weite Wüste, heiße Quellen

Eine Reise zum Tankwa Karoo Nationalpark und zu den heißen Quellen der Cederberge

!5. Februar bis 20. Februar 2026

English Version

Es gibt Dinge, von denen man nicht mal weiß, dass man sie gerne machen möchte. So ist es zum Beispiel mit Reisen in Gegenden, die einen eigentlich nicht interessieren oder einfach zu abgelegen erscheinen. Der Tankwa Karoo Nationalpark ist so ein Fall. Er liegt weit abgeschieden in einer kargen Halbwüste, wo das Leben selbst für Tiere schwierig ist. „Da gibt es ja nicht mal Elefanten“ meinte Dagmar und damit war das Thema durch. Aber unser Nachbar Bernd von schräg gegenüber wollte immer schon dahin und redete schon seit Jahren davon, dass wir doch mal gemeinsam fahren könnte. Aber wie es so ist, man sagt „Ja, ja“ und geht seiner Wege. Nun sind wir aber in dem Alter wo man nichts aufschieben sollte und deshalb hat mir Bernd einfach den Auftrag gegeben, diese Reise zu organisieren. Da man mir keine größere Freude machen kann als mich zu fragen, eine Reise zu organisieren, habe ich mich gleich ans Werk gemacht, alle Buchungen durchgeführt und so konnten wir und unsere Nachbarn Berverly und Bernd uns bald mit zwei geländegängigen Fahrzeugen auf den Weg machen. Wir hatten zwei Ziele, den Tankwa Karoo Nationalpark und die heißen Quellen in den Cederbergen. So eine Reise muss gut vorbereitet werden, denn man ist komplett Selbstversorger, es gibt keine Shops im oder um den Park, die letzte Tankstelle gibt es im Ort Ceres und dann erst wieder in 300km Entfernung. Es gibt danach auch keine Ortschaften und man fährt auf Schotterpisten, auf denen man stundenlang keinem anderen Fahrzeug begegnet. Es gibt aber eine Oase mitten in der Wüste, den Tankwa Padstal, was so viel wie Straßenkiosk heißt. Der Padstal ist nicht zu übersehen, denn von weitem sieht man schon ein abgestürztes Ufo.

 

 

Die Aliens hatten den Absturz offensichtlich überlebt, denn sie sind schon ausgestiegen. Aber was ist mit dem Auto passiert? Vielleicht wollten die Aliens das Auto entführen, das war aber zu schwer und beide sind heruntergefallen? Man weiß es nicht. Wenn man sich die Unfallstelle genauer ansehen will, kann man sich vom Padstal mit dem Eselskarren-Taxi herfahren lassen.

 

 

Der Padstal ist eine echte Oase und jeder hält hier, denn weit und breit gibt es keine andere Versorgungsmöglichkeit. Frisch gestärkt erreichen wir nach weiteren 60 km den Tankwa Karoo Nationalpark. Benannt nach dem Tankwa-Fluss, der als Hauptwasserquelle in der ansonsten halbwüstenartigen Region durch den Park fließt, wurde der Park 1986 gegründet. Seitdem wurden artenreiche Gebiete hinzugefügt und die Schutzfläche von ursprünglich 27.064 ha auf fast 146.373 ha Anfang 2014 erweitert. Eingebettet zwischen dem Cederberg-Gebirge und dem Steilhang der Großen Karoo umfasst er drei unterschiedliche Ökosysteme: reine Wüste im Westen, offene Graslandschaften im Zentrum und das Roggeveld-Gebirge im Osten. Die Roggeveld-Kette markiert den Beginn des Steilhangs und trägt wesentlich zur Wasserversorgung des Parks bei. Die genaue Bedeutung des Wortes „Tankwa“ ist unbekannt, es wird jedoch mit „trübes Wasser“, „Ort der San“ oder „dürrendes Land“ übersetzt – allesamt treffende Bezeichnungen für diesen trockenen und doch malerischen Park. Die Savanne war durch Überweidung stark geschädigt und war in den ersten Jahren nicht öffentlich zugänglich. Menschen leben seit mindestens 10.000 Jahren in der Region – zunächst die Buschmänner und später die Khoisan-Hirten, die ihr Vieh mit den Wanderungen der Wildtiere mitzogen. Im 18. Jahrhundert begannen die Trekboer-Bauern, das Tankwa-Gebiet als Weidefläche für ihre Dropper- und Merinoschafe zu nutzen, während sie der Sommerhitze der Cederberge entflohen und die kühleren Temperaturen des Karoo-Steilhangs nutzten. Schließlich ließen sich Bauern dort nieder, doch das trockene Klima und die kargen Böden machten die nomadische Viehhaltung unrentabel. Nachdem Tankwa zum Nationalpark erklärt worden war, wurden verschiedene Farmen aufgekauft und dem Schutzgebiet hinzugefügt, das sich heute auf etwa 146.373 Hektar erstreckt. Der Park befindet sich im Biom der Sukkulenten-Karoo, einem Gebiet, das für seine seltenen und endemischen Pflanzenarten, seine reiche Vogelwelt und seine Landschaften bekannt ist und zu den Hotspots der Biodiversität in Trockengebieten weltweit zählt.

 

Der Park ist riesengroß. Vom Eingang zur Rezeption sind es 30 km und weitere 17 km zu den Unterkünften, den sogenannten Chalets, Davon gibt es 10 Stück, die je 1 km voneinander entfernt sind. Die Privatsphäre ist damit garantiert. Es gibt hier keinen Handy-Empfang und kein WiFi, aber entgegen der Beschreibung Solar-Strom. Bernd hatte extra Walkie-Talkies besorgt, aber da die Chalets so weit auseinander liegen und auch noch ein Hügel dazwischen lag waren sie nicht zu gebrauchen.

 

 

Die Chalets sind sehr großzügig gebaut, hervorragend ausgestattet und in einem makellosen Zustand. Von der Terrasse hat man einen Blick über die weite Landschaft.

 

 

Diesen Blick hat man auch vom Pool, mit dem jedes Chalet ausgestattet ist. Leider war in unserem Pool durch einen technischen Defekt kein Wasser drin, was man uns aber vor der Reise mitgeteilt hatte und auch nicht so schlimm war.

 

 

Am nächsten Tag wollten wir zu einem Aussichtspunkt fahren, der nur über eine wilde Piste erreichbar war. Die Piste war aber sehr wild und da wir unsere Fahrzeuge nicht demolieren wollten haben wir auf halber Strecke aufgegeben und sind wieder zurückgefahren.

 

 

Plan B war die Fahrt auf den Gannaga-Pass. Auf der Passhöhe sollte es eine private Lodge geben und wir freuten uns schon auf einen kühlen Drink. Unterwegs haben wir die Aussicht genossen.

 

 

Oben angekommen finden wir schnell die Lodge und eilen durstig in Richtung Bar.

 

 

Doch dann wurde es gespenstig. Die Tür zur Rezeption war nur angelehnt. Wir treten ein, alles ist dunkel und kein Mensch zu sehen. Wir gehen weiter zur Bar, der Kühlschrank brummt und enthält einige wenige Getränke, die dort ein einsames Dasein fristen. Ich gehe in die Küche, auch dort ist keine Menschenseele und es sieht so aus, als wenn der Ort überstürzt verlassen wurde. Was ist hier passiert? Waren die Aliens hier und haben die Menschen in mumifizierte Skulpturen verwandelt, die jetzt für alle Zeiten über die Hochebene wachen?

 

 

Das ließ mir natürlich keine Ruhe und ich habe zuhause recherchiert. Tatsächlich war der Lodgebesitzer einige Tage vorher plötzlich in der Nacht an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gestorben, er war nicht mal 30 Jahre alt. Normalerweise muss man nicht unbedingt in dem Alter daran sterben, wenn man zeitnah versorgt wird. Aber das war hier ein Problem. Ein Krankenwagen hätte mehrere Stunden gebraucht und der Hubschrauber kann in der Nacht nicht fliegen. Die Frau hat sich nicht in der Lage gefühlt, die Lodge alleine zu führen und hat sie geschlossen. Was man ja auch verstehen kann, es ist sicher nicht einfach, mitten im Nirgendwo und abseits der Touristenströme eine Lodge rentabel zu führen. Das ist sehr tragisch, aber das wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. So haben wir nur das obligatorische Foto mit dem Rahmen gemacht und sind wieder ins Tal gefahren.

 

 

Die Karoo ist eine trockene Gegend mit wenig Regen und darum hat man meistens einen blauen Himmel. Aber ganz selten gibt es ein Gewitter, was an diesem Nachmittag der Fall war. Der Himmel verdunkelt sich ganz plötzlich und dramatisch.

 

 

Dann donnert es ein paar Mal, eine dicke Ladung Wasser platscht herunter, aber dann erscheint auch schon der Regenbogen und alles ist vorbei.

 

 

Am nächsten Morgen brachen wir zu unserem nächsten Ziel, den heißen Quellen der Cederberge, auf. Dazu mussten wir eine Strecke auf der berühmt, berüchtigten R355, der längsten Schotterstraße Südafrikas, fahren. Auf einem Abschnitt von 200km gibt es keine Ortschaft oder sonstige Infrastruktur. Die Straße wird auch das „reifenfressende Monster“ genannt. Auch diesmal hat die Straße ihrem Namen alle Ehre gemacht, wir hatten einen platten Reifen. Einen Reifen bei 41 Grad im Schatten (und es gab keinen Schatten) zu wechseln ist nicht unbedingt ein Vergnügen. Dann trifft es sich gut, wenn man einen Nachbar dabei hat der kräftig mit anpackt.

 

 

Etwas verspätet kamen wir an den heißen Quellen an. Sie liegen in der Nähe von Citrusdahl in einem Resort, welches sich „The Bath“ nennt. Wir waren noch nie dort, unsere Nachbarn aber schon öfter und daher kannten sie sich schon gut aus. Die Geschichte von „The Bath“ ist sehr interessant, die folgende Historie habe ich von deren Website übernommen:

 

Einer Legende zufolge ist die Entdeckung der Quelle eng mit Tieren verbunden. Ein Hirte, der in der Gegend umherzog, rühmte sich eines riesigen Ochsen namens Kolberg, der die Quelle mit seinem mächtigen Huf freigetreten haben soll.

Die Legende lebt im Namen Kolberg fort, nach dem eines der Badehäuser benannt ist. Diese Thermalquelle ist seit Jahrhunderten, möglicherweise Jahrtausenden, ein Zentrum menschlicher Aktivitäten. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1739 in Dokumenten der VOC (Niederländische Ostindien-Kompanie). Daniel van den Henghel, der umstrittene amtierende Gouverneur der Kapregion zu dieser Zeit und der einzige Beamte, der jemals durch Losentscheid aus einem Hut ausgewählt wurde, entschied dann, dass die VOC ein „schönes Steingebäude“ und strohgedeckte Badehütten für die Besucher der Region errichten sollte.

1763 ließ Gouverneur Rijk Tulbagh die Gebäude zu seinem persönlichen Vergnügen und dem der privilegierten Bürger renovieren. Viele angesehene Kapstädter Familien zählten zu den Stammgästen der Bäder. Die Bäder lagen jedoch viele Meilen von Kapstadt entfernt, und es war für das Unternehmen schwierig, den Betrieb in gutem Zustand zu halten.

So wurde 1778 ein Brief vom Kastell verschickt, in dem Schalk Willem Burger autorisiert wurde, nach The Baths umzuziehen und die Besucher mit Rindern, Geflügel und landwirtschaftlichen Erzeugnissen zu versorgen sowie das Company House in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten – 'maar ook dit behoorlyk te repareeren'. Dieses Dokument existiert noch. Doch gegen Ende des 18. Jahrhunderts geriet es zunehmend in Vergessenheit. Sir John Barrow, Sekretär von Lord McCartney, fand lediglich ein verfallenes altes Haus vor, das von jenen genutzt wurde, die im Wasser Heilung suchten. Die batavische Regierung nahm einige Verbesserungen vor, und als die Briten 1806 die Kontrolle zurückerlangten, erlebten die Bäder eine neue Blütezeit. In den 1850er Jahren gingen jedoch zahlreiche Beschwerden beim Zivilkommissar in Clanwilliam über den beklagenswerten Zustand der Bäder ein.

Die Bäder waren fast „in Trümmern“. Daher beschloss die Regierung 1855, die Bäder „im Namen und im Auftrag Ihrer Majestät Victoria, von Gottes Gnaden Königin, Verteidigerin des Glaubens“, zu verkaufen.

Der erste private Besitzer war John Lawrence Sharp, der die fürstliche Summe von dreihundert Pfund Sterling für die Bäder und ein achtzig Morgen großes Grundstück zahlte. Es folgten mehrere Besitzer – Johannes Jacobus Wiese, der Londoner Kaufmann Richard Grissold, Josua Albertyn, Aletta Burger mit ihren elf Kindern und Johannes Petrus Kirsten. Kirsten hatte zweitausend Pfund für das Anwesen bezahlt, es aber leider vernachlässigt. Eine 1895 eingesetzte Untersuchungskommission stellte fest, dass die Dächer undicht waren, die Böden voller Löcher und Schweine zwischen den Kochtöpfen wühlten! Dennoch beharrte ein als Zeuge geladener Arzt namens FW Weber darauf, dass trotz dieser Umstände „es keinen Zweifel daran gibt, dass die Olifants River Baths ihren guten Ruf für Heilzwecke verdienen“.

Die Kommissare waren von Dr. Webers Aussage so beeindruckt, dass sie ein Konsortium gründeten, um die Bäder zu erwerben. Das Olifants River Syndicate hatte große Pläne, einen Eisenbahntunnel durch die Berge von Porterville ins Tal zu bauen, doch der Burenkrieg kam dazwischen und 1903 verkaufte das Konsortium die Bäder an James McGregor aus Modderfontein.

James McGregor war ein bemerkenswerter Mann, aber als er als kleiner, stämmiger Schotte mit zerknittertem Hut und Veldskoene (Feldschuhe), seine Waren auf einem Wagen beladen, über die Berge herabgeritten kam, hätte ihm das niemand geglaubt.

Er mietete ein Zimmer und einen Wagenschuppen auf der Farm Modderfontein, blieb aber stets nur „der Fremde“. Nichtsdestotrotz war er scharfsinnig und fleißig. Schon als junger Mann war er in Australien gewesen, hatte Straßen gebaut und nach Gold geschürft, und als er das fruchtbare Tal sah, wusste er, dass er hierbleiben wollte. 1869 kaufte er sein erstes Land und heiratete die schöne Lenie van Wyk, deren Familie seit Generationen in der Gegend Landwirtschaft betrieb. Sie ließen ihn bei seinem Eheversprechen schwören, sie niemals in sein fremdes Land jenseits des Meeres mitzunehmen. Als dies besiegelt war, gehörte er nun zu ihnen. Er, sie und das Tal sollten nie zurückblicken.

Um 1900 besaß James McGregor 50.000 Morgen bestes Land. Drei Jahre später kaufte er The Baths und ließ mit der Hilfe seiner drei Söhne gute Straßen, ein elegantes Gästehaus mit Balkon und mehrere prächtige Steinbadehäuser errichten, von denen einige noch heute erhalten sind.

Seine beiden jüngeren Söhne, William und James, übernahmen die Bäder von ihrem Vater. Doch 1918 schlug das Schicksal mit der hochansteckenden Spanischen Grippe zu. Beide starben innerhalb von sechs Tagen, und so gelangten die Bäder in die Hände ihrer sieben Schwestern.

Die McGregor-Schwestern waren sehr fleißig und verwalteten alle von ihrem Vater geerbten Güter äußerst effizient. Zwei von ihnen heirateten – Lizzie den norwegischen Ingenieur Trygve Morch Olsen, der beim Bau der Brücke über den Olifants River bei Citrusdal mitwirkte.

Seine Energie stand der seines Schwiegervaters in nichts nach, denn zwölf Jahre nach dem Tod des alten James im Jahr 1914 fügte er das giebelständige „Dwarsgebou“, liebevoll „Paddastraat“ genannt, ein großes Schwimmbad, das Gästehaus und Bungalows hinzu.

Die andere Schwester, die heiratete – Janie (Keith Peter) –, war die Einzige, die Kinder bekam. Durch diese Linie ist das Anwesen „The Baths“ bis heute im Besitz der Familie McGregor geblieben.

Es ist James McGregor und seinen Nachkommen ein ewiges Verdienst, dass sie die Bäder ins 21. Jahrhundert geführt haben, ohne die zeitlose Ruhe und Schönheit des Cederbergs zu beeinträchtigen. Und dass die Menschen auch weiterhin hierherkommen können, wie sie es seit Jahrhunderten getan haben, um Ruhe und Erholung für Körper und Seele zu finden.

 

Die historischen Gebäude wurden liebevoll renoviert.

Aber von innen modernisiert. Unser Badezimmer war eine Halle mit eigenem Whirlpool.

Die Nachbarn hatten ihren Whirlpool in einer Grotte in die Natur integriert.

Gleich hinter den Gebäuden entspringt die Quelle und das 42 Grad warme Wasser fließt in viele kleine Pools. Da kann jeder einen Pool für sich haben.

Jetzt in der Woche war nicht viel los. Obwohl das Bad schon sehr lange existiert, scheint es noch ein echter Geheimtipp zu sein. Selbst den großen Pool hatten wir nur für uns.

Es war hier so ruhig und entspannend, dass wir uns spontan entschlossen eine Nacht länger zu bleiben. Aber dann mussten wir uns wirklich auf den Heimweg durch weites Farmland und endlose Getreidefelder machen. Irgendwann brauchten wir einen Kaffee. Zum Glück kamen wir an einem Überbleibsel aus der Corona-Zeit vorbei, einem Pop-Up-Café.

Während des Lockdowns waren ja alle Cafés geschlossen, es gab aber viele Leute die beruflich unterwegs waren und dringend einen Kaffee brauchten. Da kamen ein paar Farmer auf die Idee auf ihren abgemähten Getreidefeldern ein mobiles Café zu errichten, bestehend aus einem Lieferwagen mit Kaffeemaschine und ein paar aufgeschichteten Strohballen als Windschutz. Das kam so gut an, dass einige dieser Cafés heute noch existieren, allerdings hat man feste Unterstände dazu gebaut, wo man auch kleine Speisen bekommen kann, nur der Kaffeewagen ist der gleiche geblieben.

Damals gab es auch keine Sitzgelegenheiten, aber heute kann man seinen Kaffee im Schatten genießen.

Oder ganz privat mit Blick auf das abgeerntete Weizenfeld.

Es war eine kurze, aber interessante Reise. Auch wenn diesmal keine wilden Tiere dabei waren, so haben wir doch einige neue Perspektiven des Landes kennengelernt und es ist ja diese Vielfalt, die den Reiz Südafrikas ausmacht. Darum gibt es sicher noch viel zu entdecken, nur manchmal braucht man einen kleinen Stupser.

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